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Indischer Markt für Elektrofahrzeuge soll durch neue Regelungen attraktiver werden

Donnerstag, 4. März 2021

Vor den anstehenden Beratungen über das jährliche Budget der indischen Staatsregierung hat die Vereinigung der Hersteller von Elektrofahrzeugen (SMEV) Finanzminister Nirmala Sitharaman dazu aufgefordert das Subventionsprogramm FAME neu aufzustellen. Die Vereinigung sagte, man solle entweder die anstehende Phase 2 von FAME überarbeiten oder Phase 1 von FAME wieder einzuführen. Das Budget des FAME 2 Förderprogramms beträgt umgerechnet rund 1,37 Milliarden US-Dollar, gilt für einen Zeitraum von drei Jahren und wurde zum 1. April 2019 eingeführt. Phase 2 ist eine Erweiterung des Programms FAME 1 India, welches mit einer Summe von 123 Millionen US-Dollar am 1. April 2015 in kraft trat. Die Abkürzung FAME steht dabei für „Faster Adoption and Manufacturing of Hybrid und Electric Vehicles“ was sinngemäß übersetzt „Schnellere Einführung und Produktion von Hybrid- und Elektrofahrzeugen“ bedeutet.

 

 

Zudem hofft man auf eine Senkung der Mehrwertsteuer für Elektrofahrzeuge. Der Vorsitzende der SMEV, Sohinder Gill, schrieb zudem: „Für eine junge und empfindliche Industriebranche wie Elektrofahrzeuge, die zudem stark von staatlichen Subventionen abhängig ist, braucht es eine effektive Strategie um den Markt zu stützen. Die Elektrofahrzeug-Industrie liegt immer noch hinter ihren Planzahlen zurück“.

Geplant war die Förderung von 1 Million elektrischer Zweiräder, 500.000 Dreiräder, 55.000 Pkws und leichte Nutzfahrzeuge sowie 7.000 Busse. Die SMEV führte an, dass FAME 2 für die Kunden noch attraktiver werden müsse, da die Bedingungen insbesondere für Zweiräder diese durch Subventionen für die Masse der Bevölkerung erschwinglich machen sollen. Um die indische Automobilindustrie zu unterstützen wurde die Frist für Subventionsanträge zur Herstellung von Komponenten für Elektrofahrzeuge zum zweiten Mal bis zum 1. April 2021 verlängert.

Für den Standort Indien gelten die entsprechenden technischen Automobilstandards, genannt Automotive Industry Standards oder kurz AIS. Derartige Zulassungen werden u.a. von Behörden wie dem International Center for Automotive Technology (iCAT) durchgeführt.

Der Prozess der AIS Zertifizierung gemäß dem indischen AIS (Automotive Industry Standard) kann herausfordernd und komplex sein. Gerne unterstützen wir Sie bei der AIS-Zertifizierung und stehen auch bei Fragen jederzeit zu Ihrer Verfügung.

Je nach Produktkategorie gibt es verschiedene Zertifizierungsschritte. Wir beraten Sie gerne hinsichtlich einer Indien Zertifizierung und stehen auch bei Fragen jederzeit zu ihrer Verfügung.

Bitte zögern Sie nicht, uns für weitere Details und Beratung zu kontaktieren. Sie können uns per Email kontaktieren oder uns anrufen unter +49692713769261.
Für direkte Fragen können Sie auch gerne unser Chat-Fenster in der unteren rechten Ecke benutzen. (Prüfen Sie Ihre Browser-Einstellungen, falls Sie das Chat-Fenster nicht sehen können).

Sie können sich auch unsere kostenlose AIS-Broschüre ansehen, die Sie hier als PDF-Datei herunterladen können.

Julian Busch

Über den Autor: Julian Busch ist Gründer und Geschäftsführer der MPR International GmbH

Herausgeber: MPR International GmbH

Tel.: +49 69 271 37 69 261
E-Mail: info@certification-india.com
Web: www.certification-india.com/