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Indien ist abhängig von Importen bestimmter landwirtschaftlicher Erzeugnisse

Donnerstag, 26. November 2020

Die am häufigsten nach Indien eingeführten landwirtschaftlichen Erzeugnisse sind Pflanzenöle, Hülsenfrüchte, frische Früchte, rohe Cashewnüsse, Rohzucker, unbehandelte Baumwolle und Gewürze. Zusammen beläuft sich der Wert dieser Güter auf fast 84 Prozent aller landwirtschaftlichen Importe. Da nach Auskunft der zuständigen Ministerien Pflanzenöle den höchsten Anteil der Importe haben, wurde ein Programm mit dem Namen „National Mission for Oilseeds and Oil Palm“ eingeführt. Erhöhung der Produktionsmenge sowie der Ertrag und die Produktivität der Nutzpflanzen stehen an erster Stelle um die Abhängigkeit Indiens von Importen landwirtschaftlicher Erzeugnisse zu verringern.

 

 

Für die einzelnen Kategorien Ölsaaten, Getreide, Hülsenfrüchte, Früchte und Gewürze wurden bereits zahlreiche staatliche Förderprogramme aufgelegt. Diese zielen unter anderem auf Versorgungssicherheit mit Lebensmitteln (National Food Security Mission, NFSM), NFSM im Speziellen für Ölsaaten und Ölpalme, grüne Revolution für den Osten Indiens (BGREI), Forschung im Erwerbsgartenbau sowie Verbesserung der Bodenqualität und -gesundheit. Zusätzlich zu den staatlichen Initiativen haben der indische Rat für landwirtschaftliche Forschung (Indian Council of Agricultural Research, ICAR) sowie öffentliche Universitäten im Bereich Landwirtschaft eine Vielzahl von Projekten zur Verbesserung von Sorten und Hybridzüchtung begonnen um die Produktionsmenge und Produktivität zu erhöhen. Im Rahmen des Förderprogramms NFSM für Ölfrüchte und Ölpalme werden die Landwirte direkt unterstützt. Die konkreten Hilfestellungen beziehen sich auf Verteilung von zertifizierten Saatgut und Jungpflanzen, Vorführungen, integrierter Pflanzenschutz und Management, Pflanzenschutzmittel, Landmaschinen, Schulung der Landwirte, Bewässerungseinrichtungen und örtliche Aktionen zur Anregung des Anbaus von Ölsaaten. Für alle auf dem indischen Markt angebotenen landwirtschaftlichen Erzeugnisse und Lebensmittel ist eine FSSAI-Zertifizierung erforderlich. Wir beraten Sie gerne über den Ablauf einer Indien Zertifizierung und führen diese für Sie durch.

Wenn Sie Fragen zur FSSAI-Zertifizierung oder anderen Produktzertifizierungen für den indischen Markt haben (BIS-Zertifizierung, PESO, TEC, WPC), zögern Sie nicht, uns per Email oder Telefon unter +49-69-271 37 69 261 zu kontaktieren. Wir stellen sicher, dass all Ihre Zertifizierungsbedürfnisse gedeckt werden.

Für direkte Fragen können Sie auch gerne unser Chat-Fenster in der unteren rechten Ecke benutzen. (Prüfen Sie Ihre Browser-Einstellungen, falls Sie das Chat-Fenster nicht sehen können).

Weitere Informationen über die BIS-Zertifizierung können Sie zudem in unserer kostenlosen Broschüre “BIS-Zertifizierung leichtgemacht“ finden.

Julian Busch

Über den Autor: Julian Busch ist Gründer und Geschäftsführer der MPR International GmbH

Herausgeber: MPR International GmbH

Tel.: +49 69 271 37 69 261
E-Mail: info@certification-india.com
Web: www.certification-india.com/

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